Leitung
Dr. med. H. Christoph Lenzen
Facharzt für Anästhesiologie, Geschäftsführer und ärztlicher Leiter
Gründer des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ), Gesellschafter und Geschäftsführer der Schmerz- und Palliativzentrum Hamburg (CIS) GmbH, Ärztlicher Leiter des MVZ
Werdegang
- 2021
- Umwandlung der Lenzen und Partner GbR in die Schmerz- und Palliativzentrum Hamburg (CIS) GmbH. Gesellschafter und Geschäftsführer der GmbH. Ärztlicher Leiter des MVZ
- seit 2018
- weiter Mitglied des Vorstandes
- 2013–2017
- Präsident des Verbands Deutscher Ärzte für Algesiologie VDÄA
- 2014
- Eröffnung einer Nebenbetriebsstätte des Schmerz- und Palliativzentrum Hamburg in Harburg, Kleiner Schippsee 11
- 2014
- Übernahme der schmerz- und palliativmedizinischen Betreuung des "Palliative Care Team-Süderelbe" in Harburg in Kooperation mit dem Roten Kreuz
- 2013
- Übernahme der schmerz- und palliativmedizinischen Betreuung des "Hospiz für Hamburgs Süden" in Harburg
- 2009
- Umzug des MVZ in die Robert-Koch-Straße 36 in Hamburg Eppendorf. Umbenennung in "Schmerz- und Palliativzentrum Hamburg" und personelle Erweiterung
- 2008
- Aufbau des "Palliative Care Teams Alster" (PCT) zur Vorbereitung auf die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)
- 2007
- Gründung des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) Dr. Lenzen und Partner, GbR mit Frau Karen Blomenkamp, "Zentrum für Schmerztherapie und Palliativmedizin Hamburg" – Ärztlicher Leiter und Geschäftsführender Gesellschafter
- 2006
- Übernahme der schmerz- und palliativmedizinischen Betreuung des "Sinus Hospiz Othmarschen"
- 2005
- Vorsitzender der Fachbeisitzer der Hamburger Ärztekammer für das Fach Palliativmedizin; wiedergewählt im Januar 2017
- 2005
- Mitglied der Akademie Palliative Care Norddeutschland – PACE e.V. mit Leitung der Hamburger Kurse (160 Std.) zur Weiterbildung im Fach Palliativmedizin
- 2005
- Anerkennung der Zusatzbezeichnung "Palliativmedizin"
- 2004
- Übernahme der schmerz- und palliativmedizinischen Betreuung des "Sinus Hospiz Eimsbüttel", heute in Barmbek
- 2002
- Anerkennung der Zusatzbezeichnung "Spezielle Schmerztherapie"
- 2001
- Übernahme der schmerz- und palliativmedizinischen Betreuung des "Hospiz Hamburg Leuchtfeuer"
- 1999
- Übernahme einer Praxis für Schmerztherapie in Hamburg-Eppendorf – Teilnahme an der "Qualitätssicherungsvereinbarung Schmerztherapie"
- 1996–1999
- Wechsel an das Universitätsklinikum Würzburg – Mitarbeit in der Schmerzambulanz. Wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Schmerz: "Spinale Modulation peripherer Entzündungen"
- 1993–1996
- Aufbau einer Schmerzambulanz und der Schmerzklinik im UKE mit 10 stationären Betten und ärztlicher Aufsicht
- 1994
- Facharztanerkennung für das Fach Anästhesiologie
- 1987–1996
- Assistenz- und Facharztzeit am Universitäts-Krankenhaus-Eppendorf
- 1987
- Hospitation im Department of Anesthesia der University of Chicago
- 1980–1987
- Studium der Humanmedizin in Hamburg, studium generale in Theologie, Geschichte und Altgriechisch
- 2010
- Je 12-monatige Weiterbildungsermächtigung für die Fächer Palliativmedizin (2007) und Spezielle Schmerztherapie (2010)
- Buchbeiträge
- Kursbuch Palliative Care 2009 und 2013 (Uni-med Verlag)